Ziele

Die Jugendfarm ist ein Hof für Kinder und Jugendliche um zu spielen, zu toben, sich auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen.

Ein Ort wohin Kinder und Jugendliche kommen können mit all ihren Problemen und Sorgen, wo sie in Gemeinschaft sich erholen, leben, spielen und lernen können.
 
Getragen von dieser Idee wurde der Verein Mit Dir im Jahre 2001 gegründet.


Mit Dir möchte mehr als nur für die Kinder und Jugendlichen da sein, das Motto ist Konzept:


"Mit Dir" in Gemeinschaft wollen wir:
  • Erholen: Auftanken, abschalten, durchatmen...
  • Leben: Gesund und krank; alt und jung; Gemeinschaft erleben...
  • Spielen: Die Zeit genießen, den Alltag vergessen, Kind oder Jugendlicher sein dürfen...
  • Lernen: Miteinander, füreinander, voneinander, gemeinsam....

Die Arbeit und die Angebote der Jugendfarm wird auf dem Hintergrund der erlebnispädagogischen Arbeit gesehen. Kinder und Jugendliche sollen in einem anregenden Umfeld ganz besonders intensive Erlebnisse und Erfahrungen sammeln können – im freien Spiel mit Kindern unterschiedlichen Alters, im Umgang mit Tieren und der Natur sowie in der Begegnung mit interessanten Menschen. Die Jugendfarm soll für die Kinder und Jugendlichen ein Ort sein, an dem sie Freunde finden und gewinnen können und diese Freundschaften ausbauen können. 
 


Zur Erfüllung dieser Ziele werden folgende Punkte für geeignet erachtet:

  • Erleben und Erfahren der Natur mit allen Sinnen zur körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklungsförderung.
  • Durch die Begegnung mit den Tieren wird Kindern und Jugendlichen ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen und Bindungen eingehen zu können.
  • Im naturnahen Leben den Wert der Schöpfung erkennen und daraus resultierend umweltbewusst Handeln können.
  • Sensibilisierung für Erzeugung von Lebensmitteln, deren elementare Bedeutung für die Gesundheit wichtig ist.
  • Durch die Bereitstellung von verschiedenen Angeboten mit einem hohen Aufforderungscharakter wird die Selbstständigkeit, Kreativität und aktives Tun gefördert.
  • Gemeinschaft wird erfahrbar und das Lernen von und miteinander wird ermöglicht.
  • Durch das Einbinden der Kinder und Jugendlichen in Entscheidungsprozesse, die die Gestaltung des Hofes und des Programms betreffen, wird Demokratie konkret erfahrbar.
  • Im gemeinsamen Planen, Entwickeln und Umsetzen von Ideen und Projekten erfolgt die Stärkung von Kritikfähigkeit, Toleranz und Respekt.
  • In der Begegnung mit Kindern unterschiedlicher Herkunft werden interkulturelle Zusammenhänge erlebbar und mögliche Vorurteile können abgebaut werden.
  • Kindern und Jugendlichen werden durch diese Form der Freizeitgestaltung Er¬fah¬rungen aus erster Hand ermöglicht, im Gegensatz zu Erfahrungen aus zweiter und dritter Hand (Fernsehen, Computer).
  • Aktives Tun anstelle von Konsumverhalten.





In der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen wird auf Konzepte, Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit, der Heilpädagogik und der Ergotherapie zurückgegriffen.







(Bilder: Oben - spielen im Stall, Mitte - spielen im Heu, Unten - Aktion "Bocholt ganz scha(r)f")




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